Kurz nach Mitternacht am 04. Mai 1842 entdeckte ein Nachtwächter, wie dichte Rauchschwaden die Deichstraße entlang zogen. Schnell breitete sich eine riesige Feuersbrunst aus, da in den angrenzenden Speichern vor allem leichtentzündliche Materialien wie Gummi, Spiritus oder Öl gelagert wurden.
Aus der Ferne hört man Panikschreie. Es ist dunkel und stickig und der Geruch von verbranntem Holz steigt einem in die Nase. Das schaurige Geknister des Feuers kommt immer näher – schließlich ist es ganz nah! Flammen züngeln an den Wänden und Fenstern hinauf. Das Feuer vernichtet alles, was ihm in den Weg kommt. Kein Fluchtweg ist in Sicht!
Gibt es eine Rettung aus der Flammenhölle?